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Die Frau des Zeitreisenden.

Von Audrey Niffenegger. Inniger könnte eine Liebe nicht sein, als die zwischen Henry De Tamble und Clare Abshire. Als sie sich kennenlernten, war sie 20, er 28. Sie verliebte sich auf der Stelle in ihn, im festen Glauben, Henry schon ewig zu kennen. Was als Liebesfloskel reichlich abgenutzt klingt, trifft bei diesem seltsamen Paar den Nagel auf den Kopf. Tatsächlich kennt Clare ihren Zukünftigen schon seit ihrem sechsten Lebensjahr. Verwirrend? Nicht, wenn man die Umstände kennt, die diese Beziehung zu etwas Besonderem machen. Der recht sprunghafte Henry leidet nämlich am sogenannten "Chrono-Syndrom". In entscheidenden Momenten neigt er dazu, urplötzlich zu verschwinden, um an anderer Stelle in Zeit und Raum unvermittelt (und splitternackt) wieder aufzutauchen. Henry De Tamble ist ein Zeitreisender!

Um etwaigen Fehlkäufen vorzubeugen: Bei Audrey Niffeneggers Erstling handelt es sich -- trotz des suggestiven Titels -- nicht um Science Fiction. Die Autorin (die sich augenscheinlich in der rothaarigen Renaissance-Beauty Clare optisch verewigt hat, wie das Umschlagfoto auf hübsche Art beweist), legt eine die Sinne verwirrende und verschachtelte Liebesgeschichte vor.

Niffenegger betreibtein regelrechtes Vexierspiel. Zwei, die einander bedürfen, durchschreiten ein langes Leben politischer und kultureller Umwälzungen. Kunst, Literatur (Clare bevorzugt Rilke), Drogen, Punkrock, ja selbst der 11. September, werden clever in die Handlung verwoben. Ihren besonderen Reiz erhalten Henrys Zeitreisen durch die Tatsache, dass er in die Zukunft blicken kann und damit sehr diskret umgehen muss. Der Umstand, dass ein Ereignis stattfindet und sich später erst ankündigt, beansprucht sämtliche verfügbaren Hirnwindungen des Lesers, wenngleich das Paradox der Begegnung Henrys mit seinem jüngeren/älteren Ich logisch nicht befriedigend aufgelöst wird.

Die ständigen Zeitsprünge, in denen Clare und Henry sich in der Erzählung abwechseln, sind nicht unanstrengend. Dass der Leser dennoch den Faden nicht verliert, spricht für Niffeneggers erzählerische Qualitäten. Eine anrührende Saga über die Unvergänglichkeit der Liebe in einer sich stetig verändernden Welt. Oder könnte es auch umgekehrt sein?

(Ravi Unger)


Der kälteste Winter aller Zeiten.

Von Sister Souljah. Ihr Vater ist der mächtigste Drogenbaron in Brooklyn und läßt seine Tochter von frühauf wissen, daß nur das Beste und Teuerste gerade gut genug für sie ist. Winter Santiaga ist gerissen, sexy und ebenso geschäftstüchtig wie luxussüchtig. Sie kennt keine Grenzen und hat keinen Feind, der ihr ebenbürtig wäre. Als dramatische Ereignisse die geordneten Verhältnisse im Hause Santiaga durcheinander wirbeln, werden Winters Macht und Verführungskünste auf die härteste Probe ihres jungen Lebens gestellt. Nicht gewillt, klein beizugeben, setzt sie alles daran, ihre Stellung im Ghetto zu verteidigen.

Sister Souljah, geboren als Lisa Williamson 1964 in der Bronx, New York, wo sie fünfzehn Jahre mit ihrer Mutter in ärmlichsten Verhältnissen lebte; engagierte sich bereits in der High School für die Rechte der Schwarzen in den USA und bereiste als Bürgerrechtlerin Europa in der damaligen Sowjetunion; 1991 war sie die weibliche Stimme der HipHop-Formation " Public Enemy"; 1992 erschien ihr erstes Soloalbum "360 Degrees of Power"; im selben Jahr zog sie sich den persönlichen Hass des damaligen Präsidentschaftskandidaten Bill Clinton zu, der ihre Kommentare zu den Straßenschlachten der Schwarzen in Los Angeles missbilligte; 1995 erschien " No Disrespect", ihre Autobiographie. "Der kälteste Winter aller Zeiten" ist ihr erster Roman.


Die Musche. Tochter des Scharfrichters.

Von Ursula Meier-Nobs. Die Geschichte spielt in Bern und Freiburg im Breisgau des 17. / 18. Jahrhunderts. Noch wird im Namen der Gerechtigkeit und Ordnung verbrannt, gevierteilt, erhängt, gefoltert. Das Amt des Henkers vererbt sich vom Vater auf den Sohn, den Schwiegersohn. Aus der Sicht der 'Musche', der Scharfrichtertochter Josiane, wird die Zwiespältigkeit dieses Standes aufgezeigt, der einerseits gekennzeichnet ist von der Ächtung und Ausgrenzung durch die Gesellschaft, andererseits von der spirituellen Kraft des übersinnlichen. Josiane gibt uns Einblick in die Verhältnisse und Regeln eines Henkerhaushaltes, lässt uns teilhaben am Entscheid ihres Bruders, der diese Arbeit ablehnt, an der Begegnung mit dem buckligen Mathieu, an ihrer Trauer um den Geliebten, den Täufer-Anhänger Martin, am Leid einer aufgezwungenen Ehe. Die Sorge um ihre Tochter Barbara lässt sie schließlich ihren Stand verleugnen, ungeachtet der sich daraus ergebenden Gefahren und Schwierigkeiten, und führt sie in der Folge als Magd auf einen Bauernhof. Erzählt in der Ich-Form - abwechslungsweise von Josiane und anderen Beteiligten - zeichnet sich der Kampf einer Frau ab, deren höchstes Ziel das Wohlergehen ihres Kindes ist. Josiane hat Lebensmut und Eigenständigkeit, Charakterzüge einer modernen Frau. Sie beweist in ihren Schilderungen eine große Offenheit und Weitsicht und vermag damit der vorherrschenden Schicksalsgläubigkeit jener Zeit eine positive Kraft entgegenzusetzen.


Familienbande.

von Tom Sharpe. Lockhart Lawse ist ein hartnäckiger, ehrlicher, aufrechter, furchtloser und einfallsreicher Mann - für die Ehe also denkbar ungeeignet. Als er in einem Anflug von Leichtsinn die unglaublich naive Jessica Sandicott heiratet und sich alsbald mit dem ganz normalen Alltag eines Pendlers, mit Spesenabrechnungen, Steuerhinterziehung und Arbeitslosenunterstützung konfrontiert sieht, beschließt er, der Gesellschaft den Krieg zu erklären...

„Tom Sharpe schreibt englischen schwarzen Humor, eigentlich auf eine sehr witzige, unterhaltsame weise, über die Dummheit und Verlogenheit unserer heutigen Zeit. Er schreibt darüber, was passiert, wenn ein Mensch in diese spießige Welt eindringt, der immer gerade heraus das tut, was er fühlt und denkt. ich hab zwar noch nichts anderes von dem Herrn gelesen, weil mich der schwarze Humor der Engländer nicht so interessiert, bin aber begeistert.“
( Tius )


Blut für Allah.

Ich war die Frau eines islamischen Terroristen.

Der Wahnsinn des islamischen Glaubenskriegs aus weiblicher Perspektive.

Von Nadia Chaabani. Gegen den Willen ihrer Familie heiratet Nadia ihre Jugendliebe Ahmed. Bereits in der Hochzeitsnacht zerschlagen sich all ihre Liebesträume: Ohne ihr Wissen hat sich Ahmed der Terroristengruppe GIA angeschlossen, die im Namen Allahs blutige Massaker anrichtet. Als "Mutter der Gläubigen" muss auch sie die Kämpfer unterstützen. Ein Alptraum aus Unterdrückung, Mord und Verfolgung beginnt.


Die Farbe von Wasser.

Erinnerungen.

Von James McBride. "Die Farbe von Wasser" ist die autobiographische Geschichte eines schwarzen Mannes, der in den sechziger Jahren - die Zeiten von Bürgerrechts- und Black Power Bewegung, von Malcom X und Martin Luther King - an der Seite von elf Geschwistern in New York aufwächst. Vor allem aber ist dies die Geschichte seiner weißen Mutter Ruth, die 1921 als Tochter eines orthodoxen Rabbiners geboren wird, im Alter von zwei Jahren gemeinsam mit ihren Eltern nach Amerika auswandert und mit 17 für immer ihr Elternhaus in Virginia verläßt, um nach New York zu ziehen, einen Schwarzen zu heiraten und mit ihm eine Baptistenkirche zu gründen.
"Die Farbe von Wasser" ist eine verblüffende Familiengeschichte, doch zugleich liest sich das Buch wie ein Roman mit einer Heldin, die wie selbstverständlich über Rassenkonflikte, Identitätsverlust und persönliche Entbehrungen triumphiert.


Herrn Kukas Empfehlungen.

In Radek Knapps neuem Roman lernt der junge Pole Waldemar das Abenteuer lieben. Von dem Lügenbold und Kleinganoven Kuka in geheimer Mission nach Wien geschickt, erlebt er als Ich-Erzähler Schmuggelorgien an der Grenze, trifft auf einen Meisterdieb, der die Zeit anhalten kann, wird selbst zum unfreiwilligen Bankräuber und findet wie Nebenbei die Dame seines Herzens. Am Ende steht die Erkenntnis, in Wien am merkwürdigsten Ort der Welt gelandet zu sein: "wo sich Schwimmbäder in Nationalparks verwandeln, Spendierhosen hinter einem 'Gott vergelt's' rufen und niemand Dir eine Arbeit geben will, nur weil Du die falschen Schuhe geschenkt bekommen hast". All dies beschreibt Knapp in Herrn Kukas Empfehlungen mit eben jener Portion an Witz und Charme, welche die abstrusen Ereignisse ebenso glaubhaft wie lesenswert macht.


Catch 22.

Video : Von  Mike Nichols verfilmt mit Alan Arkin und Martin Balsam in den Hauptrollen.

Von Joseph Heller. Krieg. Mittendrin Captain Yossarián, der neben dem großen Krieg - dem Weltkrieg - seinen kleinen Privatkrieg zu führen hat. Alles scheint sich gegen ihn verschworen zu haben: hier die feindliche Kriegsmaschinerie - dort schikanierende Vorgesetzte und sinnloses Reglement. Aber Yossarián gedenkt zu überleben. Dem unsinnigen Wirrwarr des Krieges setzt er seine eigenen Tollheiten entgegen und sucht mit List, sich die allgegenwärtigen Greuel vom Leibe zu halten.

"Das aufrichtigste, also subversivste  Buch über den zweiten Weltkrieg das ich kenne." Hans Magnus Enzensberger


Das Haus der Mütter.

Von Therese Bichsel. Eine Familie im eigentlichen Sinn hatte Anne nie gekannt. Die Frauen jedoch. die in diesem Haus gelebt hatten. standen ihr nah. Sie waren mit Anne verwandt, aber es ging darüber hinaus. Anne wollte wissen. wie sie gewesen waren. wie sie gelebt hatten. Man konnte es nicht wissen. nur erahnen. Vielleicht brauchte sie diese Nähe. weil sie jetzt ganz allein war. Mit dem Tod der Mutter war die Verbindung zu den Ahninnen gerissen. und vielleicht musste Anne sie wieder herstellen. Bilder tauchten auf. Angehaltene Zeit. Kostbar war sie wie nichts anderes.


Die Asche meiner Mutter. Irische Erinnerungen.

Von Frank McCourt. "Schlimmer als die gewöhnliche unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit", schreibt Frank McCourt in Die Asche meiner Mutter. "Schlimmer noch ist die unglückliche katholische irische Kindheit." Willkommen, also, zum Gipfel der unglücklichen katholischen irischen Kindheit. 1930 in Brooklyn als Kind der erst kurz zuvor eingewanderten Iren Malachy und Angela McCourt geboren, wuchs Frank in Limerick auf, nachdem seine Eltern wegen der schlechten Aussichten in Amerika nach Irland zurückgekehrt waren. Es stellte sich bald heraus, daß die Aussichten in der alten Heimat auch nicht besser waren -- nicht mit Malachy als Vater. Er ist ein chronisch arbeitsloser und nahezu arbeitsunfähiger Alkoholiker und erscheint wie die Vorlage vieler unserer beleidigenden Klischees vom betrunkenen irischen Mann. Fügen wir dem ganzen noch bittere Armut, häufige Todesfälle und Krankheit hinzu, haben wir alle Voraussetzungen für eine wahrhaft schwierige Kindheit. In McCourts fähigen Händen liefert dieser Stoff glücklicherweise auch alle Voraussetzungen für eine bezwingende Erzählung.


Die Bewerbung

Von Manfred Zach . Als ein junger Mann auf dem Rathaus einer süddeutschen Kleinstadt erscheint und erklärt, sich um den Posten des Bürgermeisters bewerben zu wollen, beginnt eine Geschichte, die alle Ingredienzien eines politischen Kriminalromans enthält: Denunziation, Kungelei, Ämterpatronage - und ein politisches Klima, in dem die Angst gedeiht. Die Bürger der Stadt schwanken zwischen Hoffnung und Resignation. Das Menetekel einer Vergangenheit, die den Lebenden keine Ruhe lässt, schiebt sich immer stärker in den Vordergrund. Welche Rolle spielten die Väter der Kontrahenten im Dritten Reich? Was wurde aus ihren Opfern? Mehr und mehr beginnen die alte und die neue Schuld ineinander zu fließen, bis sich die beklemmende Frage stellt: Wo eigentlich verläuft die Trennlinie zwischen dem, was war, und dem, was ist - oder möglich wäre?


Stigmata

Von Phyllis A Perry . In einer alten Truhe entdeckt Lizzie ein zerfleddertes Notizheft und einen bunten Quilt, Dinge, die einst ihrer Ururgrossmutter Ayo gehörten. Das Heft und der Quilt erzählen Geschichten, von Ayo selbst, die als kleines Mädchen aus Afrika verschleppt und nach Amerika verkauft wurde, und von anderen Frauen der Familie, die vom Sklavenschicksal tief geprägt waren. Lizzie wird mehr und mehr hineingesogen in den Strom des vergangenen Geschehens und erlebt am eigenen Leib die Geschichte ihrer Vorfahren.


Mein erster Sony

Von Benny Barbasch . "Ich flüsterte - man kann es auf der Aufnahme hören -,'lieber Gott, lass sie bloß nicht wieder auseinandergehen!' Obwohl Vater behauptete, es gäbe keinen Gott. Aber wenn es keinen Gott gibt, wohin dann mit all unserem Flehen?"
Der zehnjährige Jotam aus Tel Aviv hat von seinem Vater einen Kassettenrekorder geschenkt bekommen und nimmt damit nun alles in seiner Umgebung auf. Mit kindlicher Naivität, Witz und einem klaren Blick schildert er den langsamen Zerfall der elterlichen Ehe sowie die Spannungen im heutigen Israel und wird so zum Chronisten seiner Umgebung.  

"Mein erster Sony ist eines der beeindruckensten zeitgenössischen Bücher über die Tragödie Israels"
 (Der Spiegel)


Die Stadt der Blinden.

Von Jose Saramago. Irgendwo, in einer namenlosen Stadt, ist eine Epidemie ausgebrochen. Mehr und mehr Menschen verlieren aus unerklärlichen Gründen ihr Augenlicht. Der Staat greift ein, die Erblindeten werden in ein leerstehendes Irrenhaus gebracht und müssen dort unter unmenschlichen Bedingungen leben. Soldaten riegeln das Gelände ab und lassen niemanden hinaus. In dieser Situation scheinen die letzten moralischen Skrupel der Insassen dem nackten Überlebenskampf zum Opfer zu fallen. Doch gibt es eine Sehende unter ihnen, die die Krankheit nur vorgetäuscht hat, um bei ihrem Mann bleiben zu können. Mit ihrer Hilfe könnte der Ausbruch gelingen.

Jose Saramago, einer der großen europäischen Erzähler, dessen Werke Begeisterung und Polemik auslösen, stellt hier die Frage nach dem Kern unseres Menschseins, nach Gut und Böse und dem, was sich hinter der kultivierten Fassade verbirgt.

"Ein Meisterwerk aus der Tradition der großen Moralisten ... Ein philosophischer Roman, der an Albert Camus'  Jahrhundert-Parabel 'Die Pest' erinnert"
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)


Er hat nie jemanden umgebracht: mein Papa. 66 Beweise.

Von Jean-Louis Fournier. . Nur Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit. Der Vater des Autors war Landarzt im nordfranzösischen Arras, bis er im Alter von 43 Jahren starb. Stolz hat er immer von sich behauptet, er habe nie einen Menschen umgebracht. 66 Beweise dafür hat sein Sohn in diesem Buch zusammengetragen: Scharfe Kinderblicke auf eine unheile Erwachsenenwelt und ein zärtliches Denkmal für den Vater.


Der Geruch des Grauens.

Die humanitären Kriege in Kurdistan und im Kosovo.

Von Werner van Gent. »Die internationale Friedenssicherung hat versagt, jetzt sprechen die Waffen.« So lauteten die Kommentare, als die westliche Allianz 1991 im Golf und dann wieder 1999 auf dem Balkan die Kriegsmaschinerie in Gang setzte. Aber hatte wirklich die Friedenssicherung versagt, oder haben die Politiker versagt? Allzu oft wird Friedenspolitik mit gezieltem Wegschauen verwechselt: Als Saddam Hussein den Völkermord an den Kurden im Nordirak verübte, schaute die Welt weg. Erst als der Diktator Kuwait besetzte, sah die Welt plötzlich die Gefahr der irakischen Massenvernichtungswaffen. Auch als Milosevic die Autonomie des Kosovo Ende der achtziger Jahre aufhob, schaute die Welt weg. Erst als ernste Gefahr für die übrigen Staaten der Region drohte, entstand plötzlich Hektik. Ignorieren, dann überstürzte Diplomatie und schließlich der Bombenkrieg: Dies scheint das Muster für Problemlösungen n der »Neuen Weltordnung« zu sein. Doch was geschieht nach den glanzvollen Bombensiegen? Wie leben die Menschen in den internationalen Protektoraten Nordirak und Kosovo? Wie lange sollen sie Protektorate sein? Und was kommt danach? Antworten von Werner van Gent, der die Entwicklungen in beiden Regionen über Jahre aus nächster Nähe beobachtet und erlebt hat.


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Klaus Kuhnert
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Stand: Sonntag, 08. Januar 2006