Hinrichtungsarten
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Verschiedene Arten der Todesstrafe

Friedlosigkeit

Bei dieser ersten Art der Todesstrafe wurde der Verurteilte aus der Gemeinschaft vertrieben und für vogelfrei erklärt. Auf den ersten Blick erscheint diese Strafe nicht so hart, und ist auch keine direkte Todesstrafe. Man muss sich aber vor Augen halten, dass der Mensch außerhalb der Gemeinschaft kaum überlebensfähig war. Man trieb ihn in die Wildnis und beraubte ihn aller Mittel die zum Überleben nötig waren. Durch die Vogelfreiheit wurden alle Bänder der Verwandtschaft, der Freundschaft oder Stammesmitgliedschaft durchtrennt. Der Friedlose wurde zum Nicht-Mensch, zum Tier erklärt. Die Gemeinschaft schob so die verabscheute Pflicht zum Töten des Schuldigen auf irgendeinen Zufallshenker, der dann die Pflicht hatte dieses "Tier", wo immer er es antraf, zu töten. Frauen konnten übrigens nicht als Friedlos erklärt werden.

Steinigung

Die Steinigung war die klassische Todesstrafe des Alten Testaments. Sie stand vor allem auf die für jene Zeit schlimmsten Vergehen wie Abgötterei, Gotteslästerung und Entweihung von Heiligtümern. Ebenso wurden Vergehen gegen die Sexualgebote mit Steinigung geahndet, so Inzest, Ehebruch, Päderastie und Sodomie.

Bei der Steinigung wird der Mann bis unter den Gürtel und die Frau bis unter die Brust eingegraben, wobei der Hauptbelastungszeuge den ersten Wurf machen muss.

Die Steinigung wird auch heute noch eingesetzt, so auch am 11. August 1997 im Iran. Der zwanzigjährigen Zoleykhah Kadkhoda wurden aussereheliche sexuelle Kontakte vorgeworfen, und sie wurde noch am gleichen Tag zum Tode verurteilt. Nach der Steinigung erklärten die Ärzte sie für tot. Im Leichenschauhaus setzte jedoch die Atmung wieder ein. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo sich ihr Zustand langsam wieder besserte. Zwar wurde für Frau Kadkhoda ein Amnestiegesuch bei Gericht eingereicht, die junge Frau wurde dennoch wieder gesteinigt.

Da es solche Erfahrungen auch schon in der Vergangenheit gab, wird normalerweise nach Steinigungen noch mit Schaufeln auf die Hingerichteten eingeschlagen, um den Tod sicherzustellen.

Felssturz

Diese Hinrichtungsform aus alter Zeit war vor allem in den gebirgigen Mittelmeerländern verbreitet. In Griechenland, Rom und in Spanien galt sie sogar lange Zeit als hauptsächlichste Todesstrafe. Aber auch an der bretonischen Küste, in England, Island und auf den Färöer-Inseln übte man den Felssturz aus.

Der Verurteilte wurde von einer hohen, steilen Felsklippe, bisweilen auch von einem Turm oder der Stadtmauer in den Abgrund gestossen, oft auch ins Meer gestürzt.

Es wird nun nicht mehr die ganze Gemeinschaft aufgerufen, die Todesstrafe zu vollstrecken. Zum ersten Mal in der Geschichte der Todesstrafe tritt der Henker auf, als von der Gemeinschaft bestellter und beauftragter Vollstrecker. Die Gemeinschaft befreit sich damit von aller Blutschuld und " wäscht ihre Hände in Unschuld". Der Henker wird wie ein Aussätziger behandelt und man sagt ihm magische Kräfte zu.

Kreuzigung

Diese Art der Todesstrafe wird als besonders schändlich beschrieben, da der Hingerichtete nach seinem Verscheiden nicht vom Kreuz genommen wurde. Ein ehrendes Begräbnis wurde ihm verweigert. Sein Leichnam musste am Kreuz hängenbleiben, bis er sich von selbst auflöste und Vögel,Wind und Wetter ihr Zerstörungswerk getan hatten. Ein Gekreuzigter wurde daher ständig bewacht, damit ihn seine Freunde oder Verwandten nicht vorzeitig vom Kreuz nahmen und beerdigten. Auch bei dieser Art der Hinrichtung war es verboten Frauen zu kreuzigen. Die Kreuzigung als Hinrichtungsart wurde um das Jahr 320 nach Christus vom römischen Kaiser Konstantin abgeschaft.

Hängen

Diese uralte Hinrichtungsform war ebenfalls nur Männern vorbehalten und wurde vor allem im Mittelalter als Strafe für Diebstahl bekannt. Um das Jahr 1200 nach Christus wurde das Hängen in vielen Teilen Europas zum Hauptstrafinstrument. Auch die Einschränkung, wonach nur Männer gehängt werden durften, fiel mit der Zeit ebenfalls. Doch blieb die Zahl der Frauen, die gehängt wurden, doch immer entscheidend niedriger als die Zahl der am Galgen endenden Männer.

Ein wahres Monstrum an Galgen und wohl die umfangreichste Hinrichtungsstätte des Spätmittelalters war der Pariser Hauptgalgen. Er erhob sich auf dem Montfaucon, und bestand aus sechzehn Säulen, die ein zweistöckiges Hochgericht bildeten. Seine Höhe betrug etwa fünfzehn Meter. Im fünfzehnten Jahrhundert sollen oft einige Dutzend Leichen gleichzeitig an den Balken gehangen haben, im Wind schaukelnd, von Krähenschwärmen umflattert und weithin Verwesungsgestank verbreitend.

Wie auch im Wilden Westen, als die Verurteilten einfach am nächsten Baum "aufgeknüpft" wurden, änderte sich mit der Zeit die Art des Hängens. So wurde anfangs des 20. Jahrhunderts folgende Methode eingeführt: Der Henker errechnete anhand einer Tabelle und dem Alter, Körperbau und Gewicht des Verurteilten die benötigte Seillänge. Nach dieser Henker-Tabelle muss ein 81 Kilogramm schwerer Delinquent 2,55 Meter tief fallen, um das Ziel des sofortigen Genickbruchs und der Bewusstlosigkeit zu erreichen. Für je drei Kilogramm weniger an Körpergewicht wird der Strang um fünf Zentimeter verlängert. Trotz dieser Tabelle liess es sich nicht vermeiden, dass hin und wieder "peinliche" Unfälle passierten. Wenn das Seil zu kurz errechnet wurde, erlebte der Verurteilte einem qualvollen Erstickungstod der sich bis zu 15 Minuten erstrecken konnte. Falls wiederum das Seil zu lang war, wurde dem Delinquenten der ganze Kopf abgerissen. Durch solche Unfälle wurde die Vollstreckung solcher Urteile weg von der Öffentlichkeit, hinter die dicken Gefängnismauern verlegt. In Staaten die das Erhängen als Todesstrafe vorsehen, entwickelten gewisse zum Tode Verurteilten gewaltigen Appetit, so dass ihr Hals zu "fett" wurde, und ihr Urteil in eine lebenslange Haft umgewandelt wurde.

Das Hängen wird auch heute noch in vielen Ländern vollzogen. Vor allem zahlreiche afrikanische Staaten verzichten auch heute noch auf den sogenannten "Long Drop", den langen Fall, und schliessen das qualvolle Ersticken in die Todesstrafe ein. Wer Bestechungsgeld zahlen kann, dem hängt sich ein "gnädiger" Soldat an die Füsse, um das Leiden zu verkürzen. Wer viel zahlen kann, dem wird unmittelbar vor der Strangulation ein schnellwirkendes Gift unauffällig in den Mund gesteckt.

Enthaupten

Bis in das Mittelalter und darüber hinaus wurden die zum Tode Verurteilten von einem Henker mit dem Schwert oder dem Beil enthauptet. Da das Schwert aber eine leichte Waffe ist, sind in der Praxis mehrere Schläge notwendig, um die Wirbelsäule zu durchtrennen und somit eine Bewusstlosigkeit einsetzt. Die Dauer der Hinrichtung hängt einzig von der Kraft und Präzision des Henkers ab.

Mit der Einführung der Guillotine am 25.April 1792 auf dem Place de Grêve in Paris wurde die Kraft und Präzision einer Maschine übergeben. Die Konstruktion stammte von dem Pariser Arzt Dr. Louis. Der Name Guillotine stammt von dem Arzt Dr. Guillotin der an der Nazionalversammlung eine "humanere" Todesstrafe und die Einführung des Fallbeils forderte. Das trotz dieser "humanitären" Forderung der Name des Dr. Guillotin ausgerechnet mit diesem Hinrichtungsgerät verknüpft wurde, gehört zur Ironie der Geschichte, die leider selten nach Gerechtigkeit fragt. Die Mechanik der Guillotine war einfach. Der Verurteilte wurde stehend an eine bewegliche Plattform geschnallt. Dann kippte man die Plattform mitsamt dem Delinquenten parallel zum Boden, sein Gesicht zum Boden gerichtet. Sein Hals wurde zwischen zwei Brettern fixiert. Die Schneide der Guillotine ruhte in einem etwa 40 Kilogramm schweren Metallgewicht, das mit einem Seil nach oben gezogen wurde. Durch Drücken der Sperrklinke durch den Henker wurde die Schneide ausgeklinkt und machte sich auf den Weg nach unten

Die Hinrichtungen waren schnell vollzogen. Die industrielle Revolution in Sachen Enthaupten ermöglichte es ab diesem Zeitpunkt, Menschen fliessbandmässig zu exekutieren. Ihre Blütezeit hatte die Guillotine allerdings in der Zeit von 1793 bis 1794 in Paris erlebt. Allein dort wurden fast 15.000 Menschen öffentlich hingerichtet. Ein Bericht von Dr. Beaurieux aus dem Jahr 1905, warf ein anderes Licht auf diese "humane" Art der Hinrichtung. Als Zeuge einer Exekution berichtet er das der Kopf unmittelbar nach dem Vollstecken am Boden, auf dem Hals liegen blieb. Augenlieder und Lippen des guillotinierten Mannes bewegten sich in unregelmässigen, rhythmischen Zuckungen fünf oder sechs

Sekunden lang. Dann hörten die krampfhaften Zuckungen auf. Das Gesicht entspannte sich, die Augenlider schlossen sich. Da rief Dr.Beaurieux laut den Namen des Delinquenten, und sah wie sich seine Augen langsam öffneten. Anschliessend fixierten ihn die Augen sehr bestimmt und verengten sich. Nach einigen Sekunden schlossen sich die Lider wieder. Er wiederholte den Zuruf, und erneut öffneten sich die Augen. Der Geköpfte, lebte also noch. Erst beim dritten Zuruf erfolgte keine Reaktion mehr. Der Arzt hielt in seinem Bericht fest, dass der gesamte Vorgang ungefähr 30 Sekunden gedauert hatte.

Trotz solcher grauenhaften Berichten wurde die Guillotine keineswegs abgeschafft. Im Gegenteil: unter der Nazi-Herrschaft erlebte die Guillotine in Deutschland ihre zweite Blütezeit. Zwischen 10.000 bis 15.000 Mal fiel das Fallbeil im Zeitraum von 1939 bis 1945. In Europa fand die letzte Hinrichtung mit der Guillotine 1977 in Frankreich statt. Das mechanische Fallbeil hatte damit im Namen der Gerechtigkeit fast 200 Jahre seinen Dienst getan. Zahllose Schwerter tun es in Katar und Saudi-Arabien noch heute. So wurden in Saudi-Arabien 1997 über 100 Menschen öffentlich mit dem Schwert enthauptet.

Erschiessen

Diese allgemein verbreitete und oft angewendete Hinrichtungsart stammt ursprünglich aus dem Bereich der Militärgerichtsbarkeit. Sie war für verurteilte Soldaten, Spione, Aufrührer, Deserteure und ähnliche Rechtsbrecher vorgesehen. Im Allgemeinen galt der Tod durch Erschiessen als ehrenvoller Tod. In den Staaten, die die Hinrichtung durch Erschiessen vorsehen, haben sich zwei Vollzugsformen etabliert.

Neben der Tötung durch Einzelschützen gibt es noch Erschiessungskommandos. Diese bestehen heute aus zehn bis zwölf Schützen, die eine gemeinsame Salve feuern, und einem oberen Vollzugsbeamten, meistens einem Offizier, der die Hinrichtung koordiniert. Der Delinquent wird vor einer als Kugelfang dienenden Mauer an einen Pfosten festgebunden. Dann wird ihm mit einem schwarzen Tuch die Sicht verdeckt. Auf den Befehl des Offiziers: "Achtung ... Fertig ... Legt an ... Feuer" haben alle Angehörigen des Erschiessungskommandos ihr Gewehr abzufeuern. Dabei sollten alle auf das Herz des Delinquenten zielen. Nur sind nicht alle Soldaten Meisterschützen, und so wird häufig aus Absicht oder aus Aufregung in den Hals oder den Bauch geschossen. Meist wird der Verurteilte mit der ersten Salve "nur" schwer verletzt. Einige afrikanische Länder bauen diese "Missgeschicke" planmässig in ihre Erschiessungen mit ein – die sogenannte schrittweise Erschiessung. Dabei werden auf die Opfer von den Fussgelenken an aufwärts, mit Unterbrechungen, Schüsse abgefeuert. Um Schuldgefühle unter dem Erschiessungskommando zu vermeiden, wird ein Gewehr zuvor mit Platzpatronen geladen, die anderen mit Dienstmunition.

Eine weitere Form der Erschiessung ist der Genickschuss, wie er in den ehemaligen Ostblockländen verbreitet ist.

Allein in China kamen auf diese oder ähnliche Weise 1996 mindestens 3.500 Menschen ums Leben. Allerdings aus Verbrechen wie: Mord, Vergewaltigung, Raub, Korruption, Bestechung, Schmuggel, Drogenhandel, Entführung und Handel mit Frauen und Kindern und Herstellung oder Vorführung pornographischen Materials.

Der Elektrische Stuhl

Auf der Suche nach einer Tötungsart, die keine sichtbaren Verletzungen hinterlässt und wieder einmal humaner sein sollte, wurden die Amerikaner mit dem elektrischen Strom fündig. Eingeführt wurde der "Chair" am 4. Juli 1888 durch den New Yorker Gouverneur David B. Hill. Zehn Jahre nach Erfindung der Glühbirne durch Edison wurde dann am 6. August 1889 in New Yorker Auburn State Prison vor 25 Zeugen die erste Elektrokution an dem Mörder William Kemmler vollzogen. Die Vollstrecker waren Elektriker. Trotz der ersten Euphorie setzte sich die Elekrokution nur in wenigen Bundesstaaten durch. Und dies hat seinen Grund: Es ist zwar ein Einfaches, einen Menschen mit Strom zu töten, doch die Schwierigkeit entsteht durch das Gebot, dass Zeugen die Hinrichtung mitansehen müssen. Würde man einem zu Tötenden 8000 Volt bei 100 Ampère anlegen, wäre er in Sekundenbruchteilen tot. Allerdings ginge der Delinquent bei dieser Stromstärke augenblicklich in Flammen auf, so dass nur etwas Verkohltes zurückbleiben würde. Für den Staat unzumutbar.

Nach dem Bericht des Erfinders Fred Leuchter oder auch Dr.Death, wie ihn die Amerikaner spöttisch nennen, liegt die korrekte Stromstärke bei 2640 Volt und 5 Ampère. Dabei werden meist mehr als zwei Stromstösse benötigt, um den Delinquenten zu töten. Zeugen berichten hierbei mehr von einer Folterung als von einer Todesstrafe. Auch hier gibt es zwei Hauptstromschalter, für jeden Vollstrecker einen. Die Maschine wählt nach dem Zufallsprinzip einen Schalter aus, der die Tötung auslöst. Die Elektrokution hat sich in Europa nie durchgesetzt.

Tod durch Injektion

Die Suche der Amerikaner nach der perfekten Hinrichtungsart ging weiter. 1977 übernahm Oklahoma als erster Staat die Todesspritze als Exekutionsinstrument. Der erste Mensch, der auf diese Weise hingerichtet wurde, war Charles Brooks. Sein Todesurteil wurde am 7. Dezember 1982 im Huntsville Prison, Texas, vollstreckt. Manuell, wie es in vielen US-Bundesstaaten noch heute üblich ist. Dabei spritzen zwei Hinrichtungstechniker unabhängig voneinander eine Flüssigkeit in einen Schlauch, der mit der Vene des Delinquenten verbunden ist. Die eine Substanz ist harmlos, die andere ist tödlich. Keiner der beiden weiss, wer die tödliche Injektion gesetzt hat.

Der Protest der Ärzteschaft auf diese neue Hinrichtungsart war gewaltig. Sie bezogen sich hierbei auf den Hippokratischen Eid, der den Arzt verpflichtet, das Leben aller Menschen zu bewahren. Nicht alle Ärzte fühlten sich dem Hippokratischen Eid verpflichtet. Dr. Eisele, ein "Pionier" in Sachen Todesspritze, tötete im KZ-Lager Buchenwald Tausende im Auftrag Nazi-Deutschlands.

Trotz dieser Erfahrungen und medizinischer Bedenken führten die Vereinigten Staaten die tödliche Injektion ein. England hatte sich zur Einführung der Giftspritze nicht durchringen können, da auch hier wieder Berichte über "Peinliche Pannen" erschienen.

Nicht selten kommt es vor, dass die Hinrichtungstechniker die Venen nicht finden und das Gift in die Arterie oder in das Muskelgewebe dringt, was sehr schmerzhaft ist. Auch können die Lösungen verdicken, wenn die Mengen falsch berechnet werden. Der Katheder verstopft, der Delinquent erlebt einen langsamen und qualvollen Tod. So zog sich der Sterbevorgang von Stephen McCoy am 24.Mai 1989 wegen einer fehlerhaften Medikamentenmischung fast eine halbe Stunde hin. Bis zu seinem Ende hatte er nicht aufgehört, zu husten und zu würgen.

Auch hier machte es sich Fred Leuchter zur Aufgabe dieses Verfahren zu perfektionieren, zu "humanisieren". Am 6.Januar 1989 wurde dann George Mercer, als erster Mensch von Leuchters vollautomatischen Injektionsmaschine hingerichtet. Kostenpunkt für Dr.Death´s Maschine: 30.000 Dollar. Auch hier gibt es wieder zwei Vollstecker. An einer Computerkonsole gibt es zwei Startknöpfe, die die Beamten gleichzeitig drücken. Der Computer wählt einen Knopf aus, der die Tötung auslöst und löscht das Ergebnis sofort. So können die beiden Vollstrecker nach Feierabend mit reinem Gewissen nach Hause gehen.

Ich muss hier erwähnen, dass ich Themen wie Inquisition, Hexenverbrennungen und Judenverfolgung ausgelassen habe, da sie den Rahmen dieser Arbeit sprengen würden.

Der Mensch hat noch viele andere Arten erfunden, Mitmenschen auf qualvolle und grauenhafte Art zu töten. So wird der menschliche Erfindungsgeist auch in Zukunft neue Möglichkeiten finden, Mitmenschen noch effizienter und schneller ins Reich der Toten zu befördern.

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Klaus Kuhnert
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Stand: Sonntag, 08. Januar 2006